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Das SECDASH-Dashboard in Aktion

Ursprünglich war WordPress ein einfaches Blog-System, mittlerweile kann es weitaus mehr als nur Blogbeiträge chronologisch aufzulisten: WordPress ist mit mehr als 78% Branchenanteil auf dem deutschen Markt der absolute Spitzenreiter im Bereich Blog-Software. Auch im Bereich der CMS holt WordPress zunehmend auf.

Da ist es kein Wunder, dass das quelloffene Tool zunehmend ins Visier von Hackern und anderen Scharlatanen gerät. Laut einer Studie von Netcraft zielen mehr als 8% der Malware im Web auf WordPress ab. Die infizierten Webseiten werde zumeist für Phishing aber auch zur Streuung von fragwürdiger Werbung genutzt.

 

Insbesondere für Agenturen immer wieder eine Herausforderung: Die WordPress-Installationen der Kunden im Auge zu behalten. Aber auch Vereine und kleine Firmen hinken oft mit wichtigen Sicherheitsupdates um Monate hinterher.

Ein neues Tool des Frankfurter Startups SECDASH will jetzt die ideale Lösung für das Problem gefunden haben: Ein Sicherheits-Dashboard für Agenturen, Freelancer und Blogger.

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Am 09.03.2015 ist Apples iOS 8.2 erschienen. Doch direkt beim Update gibt es Schwierigkeiten: Viele Nutzer bekommen nach dem Download nur die Meldung Softwareaktualisierung ist derzeit nicht verfügbar. Versuchen Sie es später erneut. angezeigt. Hier gibt es die Lösung für das Problem:

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Ein realistisches Facebook-Szenario: Man ist auf der Suche nach einer bestimmten Person unter deren Namen es etliche Suchergebnisse gibt. Ein Blick auf die Profilbilder der der einzelnen Personen verrät natürlich viel mehr als der reine Name.

Doch verständlicherweise gibt nicht jede Person ihr Profilbild in voller Auflösung frei. Oft lassen sich entsprechende Bilder nicht vergrößern und damit bleibt in vielen Fällen das Gesicht vollkommen unkenntlich. Gut für den Profilinhaber – Schlecht für uns.

Hier verraten wir euch, wie ihr die Bilder in den meisten Fällen dennoch in voller Größe anzeigen könnt.

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Wir haben uns in den letzten Jahren mit verschiedenen Druckern (zumeist aus dem Hause HP) herumgeärgert und sind im Oktober 2013 ein testweise weiteres Mal auf ein neues Modell umgestiegen. Die verblüffenden Ergebnisse möchten wir Ihnen nun in einer kleinen Empfehlung präsentieren:

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Wie berechnet man in Magento pauschal die Versandkosten auf Basis von Artikel-Attributen?

Diese Frage haben wir uns auch gestellt und mit Erstaunen festgestellt, dass Magento solch eine Funktionalität von Haus aus gar nicht mitbringt.

Häufig wird aber genau diese Versandmethode gebraucht. Bestes Beispiel hierzu ist z.B. der Versand ins Ausland. Da hier oft sehr unterschiedlich hohe Kosten entstehen. Insbesondere wenn Artikel verschiedener Größen einem Paket gebündelt werden, ist mit Magento-Boardmitteln ganz schnell Sense. Viele Shopbetreiber greifen deshalb auf die sog. Tabellenbasierte Versandkostenberechnung zurück.

Bei der Tabellenbasierten Versandkostenberechnung stehen jedoch nur eine begrenze Anzahl von Feldern wie z.B. Gewicht, Anzahl der Produkte im Warenkorb oder die Warenkorb-Gesamtsumme zur Verfügung. Häufig sind aber andere Absprachen mit Zulieferern, insbesondere im Bereich Dropshipping (“Streckengeschäft”) getroffen. Das macht die Berechnung unnötig kompliziert und nicht gerade granular.

Pauschale Versandkosten in einem Artikel-Attribut

Unser Ansatz ist ein ganz Anderer: Man definiert in einem speziellen Artikelattribut die entsprechenden Versandkosten für das Produkt. Diese Attribute können bei Bedarf auch ganz übersichtlich und einfach in Excel gepflegt werden.  Hat der Kunde nun mehrere Produkte mit unterschiedlichen Versandkosten in seinem Warenkorb, wählt unsere Versandlogik immer den höchsten dieser Preise aus.

Beispiel: Produkt A mit 25 € und Produkt B mit 10 € Versandkosten. Die Gesamtkosten für den Versand des Warenkorbs betragen somit 25€.

Wie funktioniert das?

Unsere Lösung ist im Gegensatz zu diesen Berechnungsmethoden ganz einfach:

  1. Man erstellt für jedes Land, in das Produkte verschickt werden sollen ein zusätzliches Artikelattribut. Dieses muss natürlich einer gewissen Namens-Konvention folgen. Wir haben uns in diesem Fall für “shipping_cost_LÄNDERKÜRZEL” entschieden.  Natürlich muss LÄNDERKÜRZEL für jedes Land durch den entsprechenden ISO 3166-Landescode ersetzt werden. Für Deutschland wäre das z.B. shipping_cost_de, für Österreich entsprechend shipping_cost_at usw.
  2. Diese Attribute müssen anschließend natürlich noch dem entsprechenden Attributset zugeordnet werden.
  3. Als nächstes muss das von uns entwickelte Magento-Modul magento-attributeshipping installiert und aktiviert werden.
  4. Jetzt nur noch die entsprechenden Versandkosten in die Attribute einpflegen. Wichtig: Der Standard-Wert “00.00” bedeutet kostenloser Versand.

Für Länder, für die kein Versandkostenattribut vorhanden ist, wird diese Versandmethode schlichtweg nicht eingeblendet.

Download und Installationsanleitung des Magento-Moduls

Benötigen Sie Hilfe oder Anpassungen?

Diese Erweiterung sollte in den meisten Anwendungsfällig ohne weitere Anpassungen installiert und genutzt werden können. Sollten Sie jedoch Hilfe bei der Installation oder Einrichtung benötigen, stehen wir Ihnen gerne als Experten zur Verfügung

Benötigen Sie Anpassungen an der Erweiterung oder haben Sie spezielle Bedürfnisse, gerne stehen wir Ihnen für ein Beratungsgespräch zur Verfügung!

Und wieder einmal Ärger mit der Revolutive Systems GmbH

In den letzten Monaten machte sich die Revolutive Systems GmbH (ehemalig Binary Services GmbH) unter der Führung von Florian Blitschke bereits einen Ruf als unseriöser Masseabmahner. Damals versendete das Unternehmen zusammen mit dem Anwalt Hans-Werner Kallert weit über 200 Abmahnung an kleine bis mittelständische Unternehmen, welche über kein gültiges Facebook-Impressum verfügten. Die abgemahnten Unternehmen sollten die Anwaltskosten von etwas über 200€ tragen und eine entsprechende Unterlassungserklärung unterschreiben.

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Das neue Google Maps im Flat Design

Das neue Google Maps im Flat Design

Bilder sagen mehr als tausend Worte – Aber schick ist des, das neue Google-Maps-Layout im Flat-Design.

Was bringt es mit sich?

Tatsächlich verändert hat sich sich primär das Design, welches sich nun als Vollbild im Browser präsentiert. Die alte platzfressende Seitenleiste entfällt. Stattdessen findet man ein schlichtes Suchfeld im linken Kopfbereich der neuen Maps-Applikation vor.

Nach Eingabe von entsprechenden Suchbegriffen oder Routen wie “Hanau nach Bockenheimer Warte, Frankfurt” zeigt sich das Suchfeld auf einmal mehr als intelligent und schlägt zusätzliche Optionen vor, welche mit einem hübschen Effekt unter dem Feld aufploppen. So lassen sich z.B. Routenoptionen etc auswählen oder die Suche verfeinern.

Wirklich viele neue Funktionen bring das neue Design allerdings nicht mit sich. Außer einigen Performance- und stabilitätsupgrades findet man eine bessere Integration der Umgebungsdaten. So schlägt einem Maps nun z.B. direkt in der Karte beliebte Restaurants oder Sehenswürdigkeiten vor

Laut den Entwicklern basieren die neuen Karten nun auch auf genaueren Vektordaten.

Ob das neue Design auch zeitnah im Webbrowser von Mobilgeräten nutzbar ist, steht bisher noch in den Sternen. Allerdings lässt sich zumindest seit etlicher Zeit ein ähnliches Design über die iPhone- und Android App von Google Maps nutzen.

Wie bekomme ich das neue Design?

Das ist zunächst einmal recht einfach. Google verteilt zu diesem Zweck Einladungen zum Beta-Programm. Um eine der Einladungen zu erhalten, können Sie sich kostenlos auf einer entsprechenden Google Seite anmelden. In den darauffolgenden Tagen können Sie sich über eine Benachrichtigung per E-Mail freuen 🙂