Cafissimo Classic Professional

Die beste Kaffeemaschine fürs Büro und zu Hause

In eigener Sache waren wir seit einiger Zeit auf der Suche nach einer kompakten, günstigen und dennoch guten Kaffeemaschine für das Büro. Getestet wurden bereits mehrere Varianten von Kapselmaschinen wie die Aldi Espressi und Padmaschinen wie die Senseo Original getestet.

Alle getesteten Maschinen wiesen dabei fundamentare Mängel auf. Bei den günstigen Aldi-Kaffeemaschinen hatten wir immer das Gefühl, dass der Kaffee leicht verbrannt schmeckt. Außerdem war es nötig, die Maschine oft zu reinigen, was – wie jeder weiß – im Büro immer ein Überwindungsakt ist.

Bei den Senseo-Padmaschinen musste die Lage der Kaffee-Pads immer akribisch kontrolliert werden, da das heiße Wasser sonst nicht durch, sondern neben dem Pad floss. Das Resultet: Mehr Wasser als Kaffee in der Tasse. Auch keine gute Lösung.

Eine Kaffee-Maschine, von der wir mittlerweile restlos überzeugt sind, ist die Cafissimo-Reihe von Tchibo. In Kooperation mit dem Hersteller Saeco bringt Tchibo gleich eine ganze Reihe kompakter Kapselmaschinen auf den Markt. Mittlerweile sind bei uns die Cafissimo Classic Professional, die Cafissimo Tuttocaffé und die Cafissimo Compact Professional im Betrieb.

Jede der Maschinen hat dabei ihre eigenen Vorteile, auf die ich weiter unten eingehen möchte. Eines jedoch vereint alle Kaffemaschinen der Cafissimo-Bauart: Alle Maschinen setzen die gleichen hochwertigen Kaffee-Kapseln von Tchibo ein. Dabei stehen gleich eine ganze Reihe von Röst-, Herkunft- und Kaffeearten zur Auswahl. Aber dazu auch mehr weiter unten im Beitrag.

Bereits nach dem ersten Test ist klar: Das ist die Kaffeemaschine der Wahl. Auch ohne permanentes nerviges selbst-reinigen der Maschine produziert sie vollmundigen und leckeren Kaffee. Der Kaffee ist bis zum Schluss schwarz und dickflüssig. Nie mehr verwässerter Kaffe wie bei einigen Pad-Maschinen. Und für durchschnittlich 23 cent / Kapsel bzw. Tasse liegen wir hier auch im unteren durchschnitt-Preissegment.

Die Kaffeemaschinen im Überblick

Cafissimo Classic Professional Cafissimo Tuttocaffé Cafissimo Compact Professional

Cafissimo Classic Professional

 Cafissimo Tuttocaffé

 Cafissimo Compact Professional

Für Espresso, Caffè Crema, Filterkaffee und Tee Für Espresso, Caffè Crema, Filterkaffee und Tee Für Espresso, Caffè Crema, Filterkaffee und Tee
Milchaufschäumdüse für Cappuccino und Latte Macchiato Kein Milchaufschäumer Kein Milchaufschäumer
Kapseln müssen manuell aus der Maschine genommen werden Inkl. Auffangbehälter für bis zu 8 verbrauchte Kapseln Inkl. Auffangbehälter für bis zu 8 verbrauchte Kapseln
 1,2 Liter Wassertank (ca. 8 Tassen)  ca. 0,7 Liter Wassertank (ca 5 Tassen)  1,2 Liter Wassertank (ca. 8 Tassen)
Ausklappbare Halterung für kleine Espressotassen, Entkalkungsanzeige Frei programmierbare Wassermenge pro Tasse Entkalkungsanzeige
99,00 Euro 99,00 Euro 49,00 Euro

Alle Preise stand 28.06.2015. Preisänderungen vorbehalten. Es gelten die jeweiligen Preise auf Amazon.

Günstige Kaffeekapseln

Wie wir es bereits von Tchibo gewohnt sind, gibt es natürlich gleich ein ganzes Arsenal an Kaffeekapseln für die Cafissimo-Maschinen. Hier eine kurze Übersicht:

Probiersets / Kleine Packungen

 

Cafissimo Kapseln Indien Cafissimo Kapseln Äthiopien Cafissimo Kapseln Kolumbien Cafissimo Kapseln Brasilien Cafissimo Kapseln Alle

India Sirisha

Ethiopia Abaya

Colombia Andino

Brazil Beleza

Alle vier Sorten

Harmonisch ausgewogen mit ausgeprägtem Körper.Mildes Aroma mit Anklängen von Honig & Malz. Aromatisch, voller Lebendigkeit.Blumiges Aroma mit Anklängen von Jasmin. Vollmundig, frischer Charakter.Feinwürziges Aroma mit einem Hauch von Limone. Ausdrucksstark, voller Harmonie.Zartbitteres Aroma mit leichter Nussnote. Alle vier Ländersorten in einem Paket.Perfekt für Leute mit Fernweh und Geschmack.

10 Kapseln

2,99 Euro

10 Kapseln

2,99 Euro

10 Kapseln

2,99 Euro

10 Kapseln

2,99 Euro

 40 Kapseln

11,96 Euro

Alle Preise stand 28.06.2015. Preisänderungen vorbehalten. Es gelten die jeweiligen Preise auf Amazon.

Vorteilspackungen á 96 Kapseln (Bis zu 25% sparen!)

Cafissimo Kapseln Espresso Kräftig Cafissimo Kapseln Filterkaffee Cafissimo Kapseln Café Crema

Cafissimo Espresso kräftig

Cafissimo Filterkaffee

Cafissimo Café Crema

 96 Kapseln

22,90 Euro

 96 Kapseln

22,90 Euro

96 Kapseln

22,90 Euro

Alle Preise stand 28.06.2015. Preisänderungen vorbehalten. Es gelten die jeweiligen Preise auf Amazon.

Symfony2 Forms: Constrain minimum selection in choice type

Tutorial on how to use the Symfony2 Forms „Min“-Constraint in forms without an entity. How to use Symfony Min Constraint in forms without an entity.

iOS 8.2 Update: Softwareaktualisierung ist derzeit nicht verfügbar

Am 09.03.2015 ist Apples iOS 8.2 erschienen. Doch direkt beim Update gibt es Schwierigkeiten: Viele Nutzer bekommen nach dem Download nur die Meldung Softwareaktualisierung ist derzeit nicht verfügbar. Versuchen Sie es später erneut. angezeigt. Hier gibt es die Lösung für das Problem:

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WordPress-Webseiten mit Werbe-Virus infiziert

Ein neuer WordPress-Virus treibt sein Unwesen im Netz. Symptome: Google-Spam, Werbung auf der Seite. Wir erklären, wie Sie den Casino-Virus wieder loswerden

Geheimtipp: Fremde Facebook-Bilder vergößern

Ein realistisches Facebook-Szenario: Man ist auf der Suche nach einer bestimmten Person unter deren Namen es etliche Suchergebnisse gibt. Ein Blick auf die Profilbilder der der einzelnen Personen verrät natürlich viel mehr als der reine Name.

Doch verständlicherweise gibt nicht jede Person ihr Profilbild in voller Auflösung frei. Oft lassen sich entsprechende Bilder nicht vergrößern und damit bleibt in vielen Fällen das Gesicht vollkommen unkenntlich. Gut für den Profilinhaber – Schlecht für uns.

Hier verraten wir euch, wie ihr die Bilder in den meisten Fällen dennoch in voller Größe anzeigen könnt.

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Shopware: Automatischer Rechnungsversand per E-Mail nach Bestellung

Mit dieser kostenlosen Shopware-Erweiterung erhält der Kunde nach der Bestellung automatisch eine PDF-Rechnung per E-Mail. Auch Lieferscheine können automatisch erzeugt werden und zusammen mit der Rechnung an den Shopbetreiber versandt werden.

Wie Sie sich am besten vor Abmahnungen des Impressums / AGB schützen

Welcher Webmaster oder zumindest Betreiber eines Blogs kennt das Problem nicht: Fehlerhafte Impressen oder AGB-Formulierungen sind häufigster Grund für Abmahnungen durch angebliche Mitbewerber.

Es ist Montagmorgen und Sie finden einen unscheinbaren Brief in Ihrem Briefkasten. Doch bei genauerem Hinsehen macht das Herz einen kurzen Aussetzer. Ein Einschreiben. Von einem Anwalt auch noch. Was er wohl für ein Anliegen hat? Die restlichen Briefe werden erstmal unachtsam zur Seite gelegt und der Brief schnell aufgemacht. Zum Vorschein kommt eine Abmahnung aus dem Bilderbuch des Internetbetrugs.

Angeblich Verstöße man mit einer bestimmten Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder mit einer Formulierung im Impressum gegen geltendes Recht. Dem Gesetzgeber selbst ist das scheinbar erst einmal egal. Aber der lieber Herr Mitbewerber XY, welcher zumeist auch noch aus einer ganz anderen Region der Bundesrepublik stammt sieht dadurch einen wettbewerbsrechtlichen Nachteil gegeben. Legitim? Leider ja! 

Eine Ausnahme stellt §8 Abs. 4 UWG dar. Darin heißt es 

„Die Geltendmachung der [..] Ansprüche ist unzulässig, wenn sie [..] missbräuchlich ist, insbesondere, wenn sie vorwiegend dazu dient, gegen den zuwiderhandelnden einen Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen oder Kosten der Rechtsverfolgung entstehen zu lassen“

Auf gut Deutsch: Schließt sich ein Unternehmen mit einem Anwalt zusammen und verschickt (massenhaft) Abmahnungen an vermeintliche Mitbewerber – Jedoch lediglich zum Zwecke der gemeinsamen Gewinnerzielung – Ist das unzulässig! Doch in der Realität lässt sich das schwer nachweisen.

Wie finden die Abmahner überhaupt mein Impressum / AGB?

Am Anfang steht immer eine möglichst frisch durch ein Gericht verabschiedete Änderung bestimmter Gesetzestexte. Durch diese Änderungen werden teile bestimmter Klauseln in AGB’s oder Impressen nicht mehr wirksam und sind damit anfechtbar. Werden sie nicht von den Betreibern aus den betreffenden Texten entfernt bzw. abgeändert, lässt sich das im Ernstfall als Wettbewerbsvorteil auslegen und ist somit abmahnbar.

Hinterhältige Abmahner können dies natürlich gezielt ausnutzen, indem sie die entsprechenden Textpassagen einfach in Google eingeben. Hier ein Beispiel: Google-Suche nach „Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht“. Zack. Zum Vorschein kommen eine ganze Menge Seiten. Als nächstes filtern die Anwälte nach verschiedenen Kategorien. Beispielsweise Kleinunternehmer, welche sich in der Regel relativ einfach einschüchtern lassen. GmbH’s werden meistens aussortiert.

Die übrig-gebliebenen Seiten werden nun von den Anwälten per Hand auf die entsprechenden Texte überprüft. Sobald eine angeblicher Wettbewerbsverstoß vorliegt wird eine Abmahnung verfasst und rausgeschickt. 

Das kostet den Abgemahnten im Durchschnitt 300€ Anwaltskosten + eine Unterlassungserklärung. Diese ist übrigens bis zu 25 Jahren gültig und ahndet im Normalfall mögliche Zweitvergehen mit einer Vertragsstrafe von bis zu 3000€.

Wie also dagegen wehren?

Der Knackpunkt an der beschriebenen Taktik ist die leichte Auffindbarkeit der angreifbaren Texte durch die Google-Suche (oder vergleichbare Suchmaschinen). Durch einen Trick lassen sich aber bestimmte sensible Seiten – wie z.B. das eigene Impressum oder die AGB’s – vor den Suchmaschinen verstecken. Wie das funktioniert möchten wir kurz erläutern:

Schlüsselfigur bei unserem Trick ist dabei die so genannte robots.txt. Dabei handelt es sich um eine kleine Steuerdatei im Hauptverzeichnis Ihrer Webseite. Mit dieser Datei können Sie Suchmaschinen mitteilen, welche Teile Ihrer Webseite sie durchsuchen dürfen – Und welche nicht.

Schritt 1: Falls noch nicht vorhanden, legen Sie also per FTP im Hauptverzeichnis Ihrer Webseite eine Datei mit dem Namen robots.txt an. (Alles klein geschrieben!)

Schritt 2: Fügen Sie Ihre Robots-Regeln in die Datei ein. Hier ein kleines Beispiel:

User-Agent: *
Disallow: /impressum.html
Disallow: /agb.html
Disallow: /admin

Mit diesen Regeln würden Sie allen Suchmaschinen (das Sternchen „*“) nun das Besuchen und Durchsuchen der Seiten impressum.html, agb.html und des Verzeichnisses /admin verbieten. Alle andere Seiten sind freigegeben.

Eine genauere Beschreibung aller möglichen Regeln und Anwendungszwecke finden Sie bei SelfHTMLWichtig: Bitte gehen Sie nicht leichtfertig mit dieser Datei um. Die Regel „Disallow: /“ sperrt beispielsweise Ihre gesamte Webseite für alle Suchmaschinen. Damit verschwindet Ihre Seite komplett aus dem Google-Index und ist nicht mehr auffindbar.

Sollten Sie Probleme oder Fragen zur Absicherung Ihrer Webseite gegen mögliche Abmahn-Fallen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Potenzielle Gefahr durch Google Analytics in Bootstrap, Boilerplate etc

Twitter Bootstrap, HTML Boilerplate etc machen es möglich:

Google dürfte mitlerweile bereits lange vor der veröffentlichung einer Webseite über ein breites Wissen über die Entwicklung etc verfügen.

Wer heutzutage nicht bei der Entwicklung von Webseiten auf sog. HTML-Frameworks zurückgreift, ist nicht mehr auf dem Stand der Dinge. Twitter Bootstrap, HTML5-Boilerplate oder ähnliche Frameworks sparen den Entwicklern viel Zeit und bieten von Haus aus viele Funktionalitäten und eine breite Kompatiblität mit aktuellen und historischen Webbrowsern inkl. mobile Unterstützung für iPhone, Android und co.

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Webentwicklung für das iPad

Anpassung oder Entwicklung von Webseiten direkt für das iPad oder andere Apple-Geräte birgt oft seine Tücken. Schnell stößt man an die Grenzen des iPad-Safaris und der eigenen Entwicklungsumgebung.

Ich persönlich arbeite gerade bei JavaScript-Arbeiten häufig mit console.log was das Debuggen von komplexen Anwendungen gerade in Verbindung mit Firebug oder vergleichbaren Tools stark vereinfacht.

Derartige Tools stehen aber für das iPad nicht zur Verfügung und oft sind auch Emulatoren nur bedingt geeignet oder gar schlichtweg unbrauchbar.

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T-Online: Plötzliche Loginprobleme mit dem E-Mail-Client

Guten Abend!
Ich habe in letzter Zeit mehrfach bei Kunden ein Problem mit ihrem T-Online E-Mail-Zugang festgestellt. Da es sich jedes mal um die gleiche Problemursache handelte und das Problem im Internet nur spärlich dokumentiert ist, möchte ich meine Lösung an dieser Stelle kund tun:

Symptome:

  • Die E-Mails werden über ein E-Mail-Client (wie Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird, Windows Live Mail oder Apple Mail,..) direkt auf dem Computer abgerufen
  • Der E-Mail-Client zeigt urplötzlich einen Fehler in den Zungangsdaten an (z.B. Passwort fehlerhaft / E-Mail-Adresse nicht erkannt, ..)
  • Es wurden keine Veränderungen an den Zugangsdaten vorgenommen.

Lösung des Problems:

Die Telekom hat vor einiger Zeit ohne schriftliche Ankündigung eine Neuerung in den Zugangsdaten der E-Mails eingeführt. Demnach muss zusätzlich zum bisher gültigen T-Online-Kennwort (bei älteren Anschlüssel größtenteils ein 8-stelliges Zahlenkennwort) ein zusätzliches E-Mail-Kennwort eingerichtet werden muss. Diese Neuerung scheint die Telekom nun ‚zwangsdurchzusetzen‘ indem das bisher gültige Passwort von einem auf den anderen Tag deaktiviert wird.

Abhilfe schafft ein Login in das T-Online Kundencenter. Dort wird man direkt aufgefordert, ein zusätzliches E-Mail-Passwort einzurichten. Wichtig: Nach festlegen des neuen Passwortes muss das Passwort natürlich auch noch im E-Mail-Client geändert werden. Wie das funktioniert ist hier nochmal detailiert beschrieben.

Zusammenfassung

  1. Login ins T-Online Kundencenter
  2. Der Aufforderung zum Anlegen / Ändern eines E-Mail-Passworts nachkommen
  3. Passwort ebenfalls im E-Mail Programm ändern

Fragen / Problemen oder Anmerkungen können gerne in den Kommentaren diskutiert werden.